Es geht immer ums Vollenden

Vorgestern – der letzte Arbeitstag im “alten Job”. Überwältigt von all den Worten, Gesten, Geschenken von meinen Kollegen zum Abschied bin ich immer noch.

Übermorgen beginnt der Vorbereitungskurs, und damit bricht dann offiziell die “Mozambique-Time” an. Und deshalb bin ich für dieses Wochenende ins Burgenland geflüchtet, um von einem zum anderen wechseln zu können, ohne mich dabei irgendwo auf der Strecke zu lassen. Bin gelandet an dem besten Ort genau dafür, der Pension Endlich Daham von Karl in Mönchhof.

Pension "Endlich Daham" in Mönchhof  Vor einem Bauernladen zwischen St. Andrä und Frauenkirchen  Pension "Endlich Daham" in Mönchhof

Mitgebracht habe ich Zwetschgen-Chutney aus Podersdorf, einen leichten Muskelkater nach den gestrigen 70 km am Omafiets durch zwei Nationalparks, eine CD, die mir Karl zum Abschied mitgegeben hat und viel Ruhe.
Am ersten Abend im Burgenland habe ich hauptsächlich alte Job-Mails und -Erinnerungen durchforstet. Am zweiten Tag, durch den Nationalpark Lange Lacken radelnd, fast nur noch an das gedacht, was am Montag beginnt.

Frei nach dem Nino geht es immer ums Vollenden. Und damit hat er Recht.


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