Was bisher geschah:

Ich bin von Beruf Lerntechnologin, weniger “fancy” auch E-Learning-Expertin genannt, und finde, dass das der beste Beruf der Welt ist. Lebe in Wien, der Stadt, in der ich geboren bin und in die ich nach 25 Jahren an verschiedensten Orten in Österreich und Europa zurückgezogen bin. Seit fast fünf Jahren. Eine Stadt, eine Wohnung in Mariahilf, interessante Leute wohin man schaut. Möglichkeiten Ende nie. So viele, dass die Überforderung immer nur ein Eck weit entfernt liegt, und ich gelernt habe, nicht um jedes Eck herum zu spähen.

Manche Ecken sind es jedoch wert, erkundet und erforscht zu werden. Im Frühjahr 2014 war da diese Möglichkeit. Dieses E-Learning-Projekt.

In Mosambik.

Am Anfang ist es eine Idee, mit der man einfach einmal auseinander setzt. Mit der man ein bisschen “Was-wäre-wenn” spielt. Und irgendwann gibt es nichts mehr, was man aufrichtiger will.

Ich habe viel gelesen im letzten halben Jahr, meiner ersten Vorbereitungsphase. Meinen aktiven portugiesischen Wortschatz auf über 1000 Wörter gebracht, laut Duolingo jedenfalls – und war endlich, endlich einmal froh über mein Französisch-Studium. Habe meine PHP-Kenntnisse gepimpt, und war im Sommer drei Wochen in Südafrika.

Und in drei Monaten sollte ich eigentlich bereits angekommen sein in Beira, der zweitgrößten Stadt Mosambiks nach der Hauptstadt Maputo, gelegen in der Provinz Sofala an der Küste des Indischen Ozeans.

Erster Blick auf Mosambik auf dem Flug nach Südafrika: Der Sambesi-Fluss, August 2014

Erster Blick auf Mosambik auf dem Flug nach Südafrika: Der Sambesi-Fluss, August 2014

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